Schulentwicklung
Goethe 2030 – Kick-off zur zukunftsorientierten Schulentwicklung
Es ist ja so: Wir lernen nicht besser, wenn wir müssen. Wir lernen besser, wenn wir verstehen, warum etwas wichtig für unser Leben sein könnte, wenn wir selbst Verantwortung übernehmen und wenn wir Menschen um uns haben, die uns dabei unterstützen, die uns Wege aufzeigen, unsere Ziele zu erreichen. Relevanz und Bindung.
An zwei Schulentwicklungstagen stand genau dieser Gedanke im Mittelpunkt: Wie können wir Schule neu denken, wie können wir einen Lern- und Lebensort gestalten, der jedem Kind gute Voraussetzungen dafür bietet, seine Möglichkeiten und Talente zu entfalten.
Dafür machten sich die Lehrkräfte der GGS am 5. März auf den Weg und besuchten Schulen in Schleswig-Holstein, die sich mit innovativen Ideen bereits auf den Weg gemacht haben. In verschiedenen Teams waren wir in Kiel, Flensburg und St. Michaelisdonn und lernten dort unterschiedliche Konzepte kennen, die jedoch auch viel gemeinsam hatten: individuelle Arbeitsplätze für Kinder, ein hohes Maß an Selbstorganisation und Eigenlernzeit, eine starke Bindung zwischen Lehrkräften und Lernenden und viel Zeit für Beratung und Unterstützung.
Am 6. März trafen sich die Teams dann im COBL in der Legienstraße, um ihre Erfahrungen miteinander zu teilen und zu diskutieren, wie es eigentlich aussehen könnte: das Lernen an der Goethe 2030.