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Berufsorientierung

Berufsinformationsmesse 2015

Erfolgreiche Berufsinformationsmesse an unserer Schule

Bei schönstem Wetter fand wieder einmal unsere erfolgreiche Berufsinformationsmesse in unserer Mensa statt. Am Samstag, den 26. September 2015 standen 37 Betriebe den Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern der Jahrgangsstufen 8-10 für Fragen rund um den Beruf und die Ausbildung zur Verfügung. Zudem gab es nützliche Tipps für Bewerbungen und Vorstellungsgespräche.

Gerade diese weite Spanne an Möglichkeiten sagte den Anwesenden besonders zu, und auch wenn man nicht gleich seinen Traumberuf gefunden hat, konnte man einen ziemlich genauen Einblick in das Arbeitsleben erhalten. 

Die Berufsorientierung nimmt einen großen Teil schulischer Arbeit ein und muss frühzeitig begonnen werden. Wir freuen uns daher besonders über die Bereitschaft der Firmen uns in unserem Bestreben zu unterstützen. Auch die Beteiligung des gesamten Kollegiums und das Interesse zahlreicher Eltern bestätigen uns in unserem Vorhaben.

Ein besonderer Dank der Aussteller galt auch dem Verbraucherbildungskurs der Klassenstufe 8, der alle Beteiligten mit einem wunderbaren Catering versorgt hat.

 

Berufsinformationsmesse 2012

Von A wie Altenpfleger bis

Z wie Zollbeamter

27 Kieler Firmen stellten Ausbildungsberufe in der Goethe- Gemeinschaftsschule vor – Erfolgskonzept BIM (Berufsinformationsmesse) geht in die nächste Runde

 

Am 27.Oktober 2012 fand in der neuen Gemeinschaftsmensa am Westring die 4. Berufsinformationsmesse der Goethe-Gemeinschaftsschule statt. 27 engagierte Kieler Unternehmen folgten der Einladung von Koordinator Markus Michalski, um die Schülerinnen und Schüler der 8., 9. und 10. Klassen über verschiedene Ausbildungsberufe zu informieren. „Die Berufsorientierung nimmt einen großen Teil schulischer Arbeit ein und muss frühzeitig begonnen werden. Wir freuen uns daher besonders über die Bereitschaft der Firmen uns in unserem Bestreben zu unterstützen“, so Michalski. „Die Beteiligung und das Interesse zahlreicher Eltern hat uns besonders gefreut“, sind sich Schulleiter Hartmut Bollin und zahlreiche Aussteller einig. Zusammen mit ihren Kindern haben sie sich an den einzelnen Ständen über Einstellungschancen, Qualifikationen und Zukunftsperspektiven unterhalten. Für jeden war etwas dabei und für viele war es eine weitere Chance, einen Eindruck bei denen zu hinterlassen, bei denen man andenkt, sich zu bewerben. Gerade diese weite Spanne an Möglichkeiten sagte den Anwesenden besonders zu, und auch wenn man nicht gleich seinen Traumberuf gefunden hat, konnte man einen ziemlich genauen Einblick in das Arbeitsleben erhalten. Die Vertreter der einzelnen Stände klärten detailliert über Ausbildungsablauf, Tätigkeiten im Beruf sowie Verdienst- und Aufstiegsmöglichkeiten auf. Ein besonderer Dank der Aussteller und Eltern galt auch dem Verbraucherbildungskurs von Herrn Kruse, der alle Beteiligten mit einem wunderbaren Catering versorgt hat.

„Die Rückmeldung aller Beteiligten bestätigt den Erfolg der diesjährigen Berufsinformationsmesse. Wir freuen uns auf die BIM im nächsten Jahr, für die wir bereits jetzt schon wieder Zusagen von Firmen haben“, berichtet Michalski.

DeineZukunft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Testtraining

Testtraining ist besonders wichtig für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen. Um einen Einblick in derartige Test zu erhalten sind hier einige Links eingefügt:

Logisches Denken - zahlenreihen Logisches Denken - Figurenreihen
Logisches Denken - Dominosteine Logisches Denken - Grafik-Analogien
Kurzzeitgedächtnis Schätzaufgaben
Buchstaben-/Zahlen-Kombinationen Situations-Entscheidungen
Persönlichkeits-Entscheidungen Räumliches Vorstellungsvermögen 2

Weitere Testmöglichkeiten findet ihr auf den Seiten des Ausbildungsparks.

Berufsinformationsmesse 2011

Am Samstag, den 05.11.2011 lud die Goethe-Gemeinschaftsschule zum zweiten Mal zur Berufsinformationsmesse ein. Schülerinnen und Schüler, sowie Eltern und andere Interessierte konnten sich zwischen 10 und 13 Uhr an 25 verschiedenen Ständen von potentiellen Arbeitgebern über die Berufsaussichten in ihren jeweiligen Bereichen informieren lassen. Fragen wurden gestellt, Informationen gesammelt und erste Kontakte geknüpft.
"Ein Erfolg auf ganzer Linie", berichtet der 10. Klässler Lars Maywald. "Es waren wirklich viele interessante Berufe vertreten, und ich habe schon mal Kontakte zur Bundeswehr hergestellt." Seine Mitschüler stimmten ihm zu. Man konnte bei dieser Veranstaltung schon in kurzer Zeit viel über Berufe erfahren, die man vielleicht noch nicht mal kannte. Viele verschiedene Fachbereiche waren vertreten. Von der Polizei bis zum Friseur, von der Bundeswehr bis hin zum Deutschen Roten Kreuz. Für jeden war etwas dabei und für viele war es eine weitere Chance, einen Eindruck bei denen zu hinterlassen, bei denen man andenkt , sich zu bewerben. Gerade diese weite Spanne an Möglichkeiten sagte den Anwesenden besonders zu, und auch wenn man nicht gleich seinen Traumberuf gefunden hat, konnte man einen ziemlich genauen Einblick in das Arbeitsleben erhalten. Die Vertreter der einzelnen Stände klärten detailliert über Ausbildungsablauf, Tatigkeiten im Beruf sowie Verdienst- und Aufstiegsmöglickeiten auf.

Markus Michalski, Koordinator der GGS, freut sich über die positive Annahme dieses kostenlosen Angebots und fängt schon mal an die nächste Berufsinformationsmesse zu planen, die voraussichtlich in den neunen, größeren Räumlickeiten auf dem ehemaligen Sportplatz stattfinden wird.

 

Lasse Liebrecht 10b

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Berufsorientierung

 Berufsorientierungskonzept 

 

Der Bereich Berufsorientierung wird an der Goethe-Gemeinschaftsschule ab dem 8. Jahrgang unterrichtet.

8. Klasse:

Im 8. Jahrgang wird in Form des Girls' Day ein erster Kontakt mit der Berufswelt hergestellt,
indem Jungen an diesem Tag Einblick nehmen in frauentypische Berufe und Mädchen in männertypische Berufe.


Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgänge können auch am Girls' Day teilnehmen.

Folgende Ziele werden mit der Behandlung dieses Themas an unserer Schule verfolgt:
· Schülerinnen und Schüler sollen die Arbeitswelt kennenlernen

· Sie sollen Einblick erhalten in betriebliche Abläufe und Notwendigkeiten

· Schülerinnen und Schüler sollen in ihrer Entscheidungsfähigkeit gestärkt werden und sollen sich
   ihrer eigenen Interessen und Stärken bewusst werden

· Sie sollen Anforderungen und Chancen von Berufen und Bildungswesen erkennen und in ihre
   Überlegungen mit einbeziehen.

 

Ferner nimmt in der 8. Klasse jede Schülerin und jeder Schüler insgesamt ca. 45 Stunden im Arbeitsablauf eines Altenheimes teil. Hierbei sollen sie die Wirkung von Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Höflichkeit usw. erkennen sowie weitere Sozialkompetenzen erwerben. Parallel hierzu wird im Unterricht das Erlebte diskutiert und erörtert. Ebenfalls soll in der Nachbearbeitung die Wirkung der einzelnen Kompetenzen ausgearbeitet werden.

Die Vorbereitung für Schüler, Eltern, Lehrer erfolgt in der 7 Klasse. Die Planung und Absprache mit den Altenzentren erfolgt separat vorab.

Das Projekt wird durchgeführt in Kooperation mit dem Altenzentrum St. Nicolai, dem Altenzentrum Freiligrathstraße, dem AWO Servicehaus Mettenhof sowie dem ''Günter-Lütgens-Haus'' in Kiel Projensdorf.

 

9. Klasse:

Es erfolgt zeitgleich ein Start im 9. Schuljahr mit dem Ausbildungsplatzmanagement. Die bereits definierten Erfolgsindikatoren für das Projekt fließen hier bereits mit ein und dienen der Beurteilung und Lenkung des Gesamtvorhabens.

In den Unterrichtsstunden des Faches Wirtschaft/Politik erfolgt eine Vorbereitung der Schülerinnen/Schüler auf den zweiten Abschnitt.


Ziele und zeitliche Planung:

Dieses Thema gliedert sich in die zwei Teilbereiche.

  1. Erkennen der Fähigkeiten und Neigungen des Schülers.

Dieser Abschnitt wird von dem Grone Bildungszentrum Schleswig-Holstein durchgeführt. Über anerkannte Testverfahren und Gespräche werden die folgenden Ziele erarbeitet:

  1. a)Erkennen der eigenen Persönlichkeit
  2. b)Erkennen der eigenen Fähigkeiten und beruflichen Neigungen

Arbeitsgrundlage dieses Abschnittes ist der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung herausgegebene Profilpass-Ordner. Organisatorisch wird dieser Teil an 6 im Schuljahr verteilten Projekttagen in nach Geschlecht getrennten Gruppen bearbeitet.

  1. Berufspraktikum

Die Klasse wird entsprechend der Berufswünsche in 4 Arbeitsgruppen entsprechend der Berufsfelder unterteilt:

  • Dienstleistung                 
  • Büro                           
  • Technik                           
  • Weiterführende Schule

Hier eignen sich die Schüler unter Anleitung von Jobcoaches und Mitarbeiter/innen des Bereiches der Geschäfts-/Firmenkunden der Grone Bildungszentren Schleswig-Holstein ein vertieftes Wissen ihrer Berufsgruppen an und legen ihre Praktikumsentscheidung fest.

In Gesprächen mit diesen werden geeignete Unternehmen für ein Praktikum ermittelt. Anschließend wird mit Unterstützung der Fachkraft für Berufsorientierung eine Praktikumsstelle in der gewünschten Berufsgruppe gefunden und ein 14 tägiges Praktikum durchgeführt.

 

Dieses Praktikum wird  im Rahmen der Berufsorientierung an unserer Schule im 9./10. Jahrgang nach folgender Liste durchgeführt:
1. Jede Schülerin/Jeder Schüler erstellt einen Praktikumsordner 

2. Schülerinnen und Schüler suchen sich selbst einen Praktikumsplatz

3. Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer erstellen eine Übersicht der Praktikumsstellen und verteilen
    Anmeldescheine 

4. Das Klassenkollegium betreut das Praktikum

5. Begleitmaterial zum Praktikum wird bearbeitet

6. Praktikum Plus – Schülerinnen und Schüler begleiten einen Tag den Unterricht an einer
     Berufsfachschule

7. Durchführung eines Besuchs im BIZ nach dem Praktikum

8. Bewerbungstraining durch Mitarbeiter verschiedener Unternehmen

9. Übungen zur Erstellung einer Bewerbung

10. Bearbeitung von Literatur der Arbeitswelt im Fach Deutsch

 

Die reibungslose Durchführung des Praktikums wird durch folgende Verabredungen gewährleistet:
1. Die Verantwortlichkeit liegt in der Hand der Koordinatorin/des Koordinators des Bereiches
     Berufsorientierung
2. Die Arbeitsbelastung zur Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Praktikums wird auf
    mehrere Personen verteilt. (Absprache mit den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern)
3. Kolleginnen und Kollegen sollen das Praktikum als willkommene Fortbildungsmöglichkeit sehen
    (Herstellung von Kontakten und Praxisbezug zur Wirtschaft)

4. Mehrere im Jahrgang unterrichtende Kolleginnen und Kollegen betreuen die ihrer Stundenzahl im 9.
   Jahrgang entsprechende Anzahl von Schülerinnen und Schülern

 

 

10. Klasse:

Folgende Maßnahmen dienen der Unterstützung von Schülerinnen und Schülern im 10. Schuljahr bei der Berufsfindung und Berufsentscheidung:

1. Die Schule vereinbart regelmäßige Beratungstermine von Berufsberaterinnen und Berufsberatern
2. Ein Berufsinformationsbrett gibt Informationen über aktuelle Lehrstellenangebote

3. Ein Link auf der Schulhomepage stellt die Verbindung zur Lehrstellenbörse her

4. Ein regelmäßig alle 14 Tage in der Schule stattfindender Beratungstermin der Berufsberatung
     begleitet Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl. Darüber hinaus stehen Berater von
    Handwerkskammer und IHK in einmal monatlich stattfinden Sprechstunden zur Beratung zur
    Verfügung.

 

Im 10. Jahrgang recherchieren sie die unterschiedlichen Berufsbilder in ihren gewählten Berufen und erarbeiten Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Kiel  zusammen mit ihrem WiPo-Lehrer.

Die Schülerinnen und Schüler sind zu diesem Zeitpunkt in der Lage, einen für sie/ihn realistischen Berufswunsch festzulegen.

 

Mit Unterstützung des WiPo - Lehrers erstellen die Schülerinnen/Schüler ihre Bewerbungsunterlagen und senden diese an von ihnen festgelegte Unternehmen. Ziel ist es, dass alle Schülerinnen/Schüler gut vorbereitet und bewusst Ihren Weg nach der Schule einschlagen.

 

Nachschulischer Bereich/Ausbildungsplatzmanagement (bis zu 6 Monate nach Ausbildungsbeginn)

Erfahrungsmäßig gibt es anfänglich durch unterschiedliche Sichtweisen und Einschätzungen zwischen Ausbilder und Auszubildenden Meinungsverschiedenheiten, die durch Verhärtung der Fronten eskalieren können.

 

Der zentrale Akteur des Projektes Rückenwind ist dann begleitender Ansprechpartner für den Ausbildungsbetrieb, den Auszubildenden, für das Elternhaus und auch für die entsprechende Berufsschule. Dieser agiert als Moderator und kann so den Beteiligten helfen, eine Lösung zu finden. Er sichert die Neutralität, die allen genannten Beteiligten nicht möglich ist, da sie alle unmittelbar von aktuellen Problemen betroffen sind.

In vielen Fällen tragen Jugendliche ihre privaten Probleme mit in das Unternehmen, welches den betrieblichen Ablauf stört, auch hier sollen Wege gefunden werden Schüler im Vorwege für derartige Problematiken zu sensibilisieren.

Dieser Teilbereich des Projektes dient auch der Qualitätskontrolle. Durch Abfrage des Verbleibes nach 6 und 12 Monaten können wir feststellen, ob unsere Maßnahmen in die richtige Berufswahl geführt haben und die Schülerinnen/Schüler die Motivation und das Durchhaltevermögen entwickelt haben, um die schwierige Anlaufphase der Ausbildung zu überstehen. Sollte das nicht der Fall sein müssen die vorgehenden Maßnahmen verändert werden.

Für diesen nachschulischen Bereich wird ein Verbleibkataster eingeführt und ein Monitoring betrieben.

 

Übersicht über die in den Jahrgängen stattfindenden Maßnahmen:

8. Jahrgang:

- Girlsday / Boysday

- Rückenwind (Langzeitpraktikum im Altenzentrum)

- Betriebsbesichtigung Voith Turbo

- Berufsinformationsmesse im eigenen Haus

 

9. Jahrgang:

- Rückenwind (Profilpass)

- Training Bewerbungsmappen

- Training Bewerbungstraining / Körpersprache (AOK)

- Wirtschaftsjunioren

- Betriebspraktikum und Praktikum Plus

- Nordjobmesse

- Berufsberatung BIZ

- Betriebsbesichtigung Raytheon Anschütz

- Berufsinformationsmesse im eigenen Haus

- Berufsberatung 14 tägig (Agentur für Arbeit), monatlich (IHK), monatlich (Handwerkskammer)

 

10. Jahrgang:

- Rückenwind (Verbleibstatistik)

- Informationsveranstaltung FSJ und RBZ

- Berufsinformationsmesse im eigenen Haus

- Berufsberatung 14 tägig (Agentur für Arbeit), monatlich (IHK), monatlich (Handwerkskammer)

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