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Unsere Schule

Entwicklungs- und Arbeitsprogramm der Schule

- Fortsetzung der Umsetzung des geschlechtergerechten Unterrichts

- Evaluation des Curriculums Methodentraining

- Fachgruppenarbeit

- Erstellung eines Schulwegeplanes

- Erarbeitung eines Konzeptes zum Erwerb von Medienkompetenz

- Schaffung einer angemessenen Lernumgebung in allen Klassen

Pädagogische Schul- / Unterrichtspraxis

 

Pädagogisches Selbstverständnis (Ziele der Schule)

-     Bildung

Wir ermuntern die Schülerinnen und Schüler, Fragen zu Themen zu stellen und ihre Zielvorstellungen genau zu formulieren, damit sie eigene Lösungswege finden. Die Lösungswege sollten in angemessener mündlicher, schriftlicher oder darstellender Form präsentiert werden.

 

-    Erziehung

Unsere in den Leitlinien genannten Erziehungsvorstellungen dienen als Beurteilungsgrundlage des Sozialverhaltens im Zeugnis. Jede Klasse erhält ein Plakat mit der Überschrift „Darauf achten wir“ und darunter sind die Werte aus den Leitlinien aufgezählt. Sie können nach Bedarf bei Konflikten als Hinweis oder Diskussionsgrundlage dienen.

 

-    Lernen

Fachkonferenzen legen verbindliche Arbeitsschritte für den Umgang mit Arbeitsmitteln fest, z. B. Duden, Zirkel, Maschinen, Geräte.

 

-   Leistung

Die unter Erziehung, Bildung und Lernen aufgeführten Wertvorstellungen sind auch Grundlage für die Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler.

 

-   Lehrerrolle

Die Lehrkräfte begleiten die Schülerinnen und Schüler im Lernprozess und bemühen sich dabei, ihnen die genannten Wertvorstellungen vorzuleben.

 

-   Schülerrolle

Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung für die Ordnung in der Schule, im Klassen- und Fachraum, z. B. Hof- und Klassenordnung, Schüleraufsicht für sich selbst und andere.

 

Schwerpunkte der praktischen Unterrichsgestaltung

Seit dem Schuljahr 2003/2004 wird im Rahmen einer im Stundenplan ausgewiesenen Methodentrainingsstunde von Schülerinnen und Schülern des 5. bis 9. Jahrgangs Teamarbeit und Methodenkompetenz eingeübt und im Unterricht aller Fächer angewendet. Für die Klassenstufen 5. –9. existiert ein für die Goetheschule konzipiertes Curriculum.

 

Gestaltung des Schullebens

Wiederkehrende Veranstaltungen

Mit regelmäßig wiederkehrenden Veranstaltungen stärken wir das Gemeinschaftsgefühl der Goethe-Realschule.

Im Verlauf eines Schuljahres finden folgende Veranstaltungen statt:

1.   Begrüßung der 5. Klassen an ihrem ersten Tag an unserer Schule, Betreuung der Eltern durch Schülerinnen und Schüler und Eltern der 6. Klassen (Schulhof oder Gymnastikhalle)

2.   Sportliche Spiele

3.   Teilnahme am jährlich stattfindenden Girls-day

4.   An Themen gebundener Fächer – Projekttag (Vorbereitung durch die Fachkonferenz(en)

5.   Schulwandertag / Sternwanderung oder Sternfahrt

6.   Besuch von Schülerinnen und Schülern unserer französischen Partnerschule Holderith

7.   Abschlussfeier der 10. Klassen: Bewirtung durch Schülerinnen und Schüler und Elternvertreterinnen/ Elternvertreter der 9. Klassen

 

Elternarbeit

Voraussetzung der Elternarbeit ist eine gute Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern. Eltern sollen motiviert werden, sich für folgende Themen zu engagieren:

- Wiederherstellung besserer Busverbindungen

- Verschönerung der Klassenräume

- Begleitung bei Wandertagen, Theaterbesuchen, Mitarbeit bei Schulfest, Weihnachtsbasar, Projektwoche

- Einsatz für eine angemessene Unterrichtsversorgung

- Durchführung von Arbeitsgemeinschaften

 

Zusammenwirken der Lehrkräfte

Um die Arbeitszufriedenheit und Zusammenarbeit an unserer Schule weiterhin zu fördern und zu intensivieren, werden folgende Ziele angestrebt:

- Arbeitsentlastung von Kolleginnen und Kollegen durch arbeitsteiliges Handeln ( Gegenseitiges Bereitstellen von Arbeitsmaterial )

- Kontinuität von Facharbeit und Unterrichtsmethoden auch bei Lehrerwechsel

- Verantwortlichkeit aller in einer Klasse arbeitenden Kolleginnen und Kollegen im Hinblick auf die Einhaltung pädagogischer Standards.

- Führung eines Kursheftes Methodentraining fortlaufend von der 5. bis zur 9. Klasse

- Intensivierung der Fachgruppenarbeit

- Durchführung einer Materialbörse

- Gemeinsames Erstellen von Unterrichtsmaterial

- Schriftliche Darstellung der in den Fachgruppen gültigen Absprachen

 

Leitung der Schule

Die Schulleitung versteht sich als Vermittler zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern, wobei in hinreichender Weise die Belange der einzelnen Gruppen objektiv berücksichtigt werden. In Konfliktfällen sieht sich die Schulleitung als letzte Stufe bei der Problemlösung. Die Schulleitung sollte ein Klima schaffen, in dem Raum ist für Innovation und zukunftsorientierte Entwicklung. Das erfordert Offenheit und Toleranz gegenüber einzelnen Ideen. Zur Realisierung dieser Ziele ist die gegenseitige Unterstützung aller an Schule Beteiligten unumgänglich. Im Hinblick auf Offenheit und Toleranz werden Personalrat und Gleichstellungsbeauftragte als erweiterte Schulleitung bei wichtigen Entscheidungen einbezogen. Die Schulleitung begleitet die Umsetzung des Schulprogramms.

 

Verbündete

Vorüberlegungen

Um die Schülerinnen und Schüler auf die Gesellschaft vorzubereiten, um  „Inselwissen“ zu  vermeiden und den Forderungen nach Öffnung des Unterrichts nachzukommen, ist es unumgänglich, dass die Schule mit außerschulischen Fachleuten und Institutionen zur Ergänzung des  Unterrichts zusammenarbeitet.

 

Bestandsaufnahmen und Visionen

Die jetzt folgenden Vorschläge sind als Angebote zu betrachten; sie sind sehr unterschiedlich im zeitlichen Aufwand und auch nur für bestimmte Klassenstufen und Fächer geeignet.  Die in Klammern angegebenen Klassenstufen und Fächer sind Vorschläge.

 

Ernährungsberatung  ( 5. + 9. Kl.  -  Bio)

„Pro Familia“ (8. Kl.  -  Bio)

Krankenkassen  (9. +  10. Kl.  -  Berufswahlkunde, Wipo, Deutsch, Bio)

„be smart – don't start“  (ab 6. Kl.  -  Klassenlehrer + Bio)

 

Wirtschaft, Politik und Rechtskunde

PIT  (ab 5. Kl.  -  Klassenlehrer und fächerübergreifend)

Verbraucherzentrale  (ab 9. Kl.  -  Wipo), Haushaltslehre

Gericht  ( ab 9. Kl.  -  Wipo)

Landtag  (10. Kl.  -  Wipo)

Polizei  (ab 5. Kl.  -  Klassenlehrer)

Zusammenarbeit mit dem BIZ (s. Berufsorientierung)  (ab 9. Kl.  -  Klassenlehrer +

Wipo)

Vorstellung von Berufsfeldern durch Firmen  (ab 9. Kl.)

Besichtigungen  (Stadtwerke, AKW, Klärwerke, Müllverbrennungsanlage,

Wasserwerk),

(ab 9. Kl.  -  Bio + Physik)

Tierheim (5. Klassen)

 

Medien und Gesellschaft

„Zisch“ (8. und 9. Kl.  -  Deutsch, Wipo, Religion)

Begegnungen mit den Religionen ( ab 5. Kl.  -  Religion, Philosophie, Kunst)

 

Schüleraustausch und Partnerschaften mit anderen Schulen

Schüleraustausch mit dem College Holderith

Wiederbelebung der Patenschaft der Schule in Kara/Togo

 

Soziale Einrichtungen

Zusammenarbeit mit der Klinikschule der Kinder- und Jugendpsychiatrie (alle Klassenstufen)

Zusammenarbeit mit jugendbetreuenden Einrichtungen und geschlechterbezogenen Beratungsstellen (alle Klassenstufen)

 

Sport

Sportvereine  (Angebote für Projekttage und als Hinführung zur Freizeitgestaltung nutzen  -  alle Klassenstufen)

Sportforum    (Sportfeste  -  alle Klassenstufen)

„Jugend trainiert für Olympia“  (alle Klassenstufen)

Sportschule  (*, z.B. Selbstverteidigung  -  ab 6. Kl.)

Abenteuersport und Natursportarten  (z.B. Kanu  -  alle Klassenstufen)

 

 

Kultur

Kontakt mit Dramaturgen und Schauspielern  (ab 5. Kl.   -  Deutsch)

Zusammenarbeit mit Museumspädagogen und Theaterpädagogen  (ab 5. Kl.  -  alle Fächer)

 

Schulprogramm  -  Gleichstellung von Mädchen und Jungen

Nach Ergebnissen von Befragungen des Kollegiums und der Schülerinnen und Schüler ist es eine Stärke unserer Schule, dass Mädchen und Jungen im Unterricht gleichermaßen  berücksichtigt werden. Diese Stärke wollen wir erhalten und ausbauen.

 

Weiterer Handlungsbedarf könnte sich ergeben durch Vergleiche

- des Verhaltens von Jungen und Mädchen bei der Auswahl der Wahlpflichtkurse

- der Auswahl der Praktikumsplätze

- der Berufsorientierung

- der Leistungen von Mädchen und Jungen in den einzelnen Klassenstufen

- des Sozialverhaltens

- der Anzahl von Jungen und Mädchen bei den Wiederholern

- der Anzahl von Jungen und Mädchen bei den Legasthenikern

 

Um unterschiedlichen Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler entgegenzukommen und ihnen die Möglichkeit zu geben, andere Organisationsstrukturen kennen zu lernen und zu erproben, bieten wir in mit Beginn des Schuljahres 2007/2008 im Bereich der Wahlpflichtkurse einige nach Jungen und Mädchen getrennte Kurse an.

 

Darstellung der Schule

Einige Zahlen:

Die Goetheschule hatte mit Beginn des Schuljahres 2006/2007  456 Schülerinnen und Schüler in 18 Klassen. Es unterrichten 25 Lehrerinnen und Lehrer an der Schule. Die Goetheschule feierte im Jahr 2005 ihr 55 – jähriges Jubiläum.

 

Unser Gebäude:

Das Schulgebäude, das in den Jahren 1949 – 1952 nach den Plänen des damaligen Kieler Stadtbaurats Schröder erbaut wurde, steht seit 1993 unter Denkmalschutz. Die Goetheschule war die erste Pavillonschule in Deutschland mit einem zu jedem Klassenraum gehörenden Garten, einer Turnhalle, einem Gymnastikraum, mit Fachräumen für Musik (mit einer Bühne ), Kunst, Textillehre, Haushaltslehre (eine Küche mit 12 Einzelarbeitsplätzen).

In den Jahren 2003 – 2005 wurde die Goetheschule von Grund auf saniert. Inzwischen stehen in allen Klassen- und Fachräumen sowie in 2 Computerräumen 50 Computerarbeitsplätze mit Internetzugang zur Verfügung.

 

Unser Kollegium:

Die Zusammensetzung erlaubt es, in nahezu allen Fächern Fachlehrer/innen einzusetzen, auch im gesamten musischen Bereich.

 

Unsere besonderen Aktivitäten:

Als besondere Aktivitäten unserer Schule werden Klassenfahrten im 5./6. Schuljahr und im 9./10. Schuljahr durchgeführt. Darüber hinaus besteht ein jährlich stattfindender Austausch mit dem Collège Georges Holderith in Frankreich bereits 10 Jahre . Kursfahrten der Wahlpflichtkurse der

9. und 10. Klassen z. B. nach Paris, Weimar oder Berlin werden regelmäßig angeboten.

 

Ein wichtiger Bereich des Schullebens unserer Schule ist der musisch- ästhetische Fächerkanon.

Er zeichnet sich dadurch aus, dass die Fächer Kunst, Musik, Technik, Textillehre und Haushaltslehre durch Fachlehrkräfte unterrichtet werden.

 

Durch jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaften, Chor der 5. und 6. Klassen,  Schülerband, Fußball-AG, Sportspiele-AG und Kanu-AG wird das Schulklima positiv beeinflusst:

a) regelmäßige Ausgestaltung der Abschluss- und Einschulungsfeier

b) regelmäßige Kunstexkursionen

c) mindestens eine große Kunstexkursion (mit Einbeziehung des Wochenendes)

d) ständige Ausstellungen von Schülerexponaten

e) Ausnutzen der kulturellen Einrichtungen der Landeshauptstadt Kiel

f) Teilnahme am europäischen Kunstwettbewerb

 

Das Profil der Schule wird weiterhin geprägt durch die Teilnahme an sportlichen Wettkämpfen. Im 9. Jahrgang finden regelmäßig 14-tägige Betriebspraktika statt. Folgende weitere Aktivitäten prägen das Bild der Goetheschule:

- Beratung und Hilfe für Schüler/innen und deren Eltern bei schulischen Problemen durch eine ausgebildete Beratungslehrerin

- Regelmäßige Zusammenarbeit in der Präventionsarbeit mit außerschulischen Einrichtungen (PIT )

- Schwimmunterricht im 5 Jahrgang

- Schülerzeitung Mephisto

- Öffnung des Unterrichts in Bereiche außerhalb der Schule ( Theater, Parlament, Betriebsbesichtigungen etc.)

- Fortsetzung der Durchführung von Stützkursen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Bei entsprechender Lehrerversorgung auch Förderung rechtschreibschwacher Schülerinnen und Schüler

- Regelmäßige Hausaufgabenbetreuung an 4 Wochentagen

- Die Berufsorientierung wird durchgehend nach dem im Schulprogramm 2002 beschlossenen Konzept „Berufsorientierung“ durchgeführt.

- Durchführung von Stunden mit Eigenlernzeiten nach einem festen Konzept mit vorbereitetem Material

- Lernbüro als Unterstützung lernschwächerer Schülerinnen und Schüler durch andere Mitschülerinnen und Mitschüler

 

Laufende Vorhaben:

- Intensivierung der Präventionsarbeit

- Weiterentwicklung der Wahlpflichtkurse

 

Leitbild von Schule

Welche Vorstellungen haben wir?

 

- Bildung

Unter Bildung verstehen wir eine allgemeine Grundfähigkeit, die junge Menschen in die Lage versetzt, aus der Informationsflut unserer Zeit das jeweils Geeignete auszuwählen. Nur so können sie ihr eigenes (lebenslanges) Lernen steuern und ihre aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben gestalten.

 

- Erziehung

Unsere Erziehungsvorstellungen orientieren sich an folgenden Werten:

Achtung, Anstrengungsbereitschaft, Aufrichtigkeit, Bescheidenheit, Durchhaltevermögen, Ehrlichkeit, Nachdenklichkeit,Pflichtbewusstsein, Pünktlichkeit, Selbstständigkeit, Sprachkultur, Toleranz, Verantwortungsbewusstsein, Zivilcourage, Zuverlässigkeit

 

- Lernen

a) Beherrschung der Kulturtechniken und des Umgangs mit dem Computer

b) Informationsbeschaffung, -auswahl, -bearbeitung, -verarbeitung gemäß Fächerkanon

 

- Leistung

Von Schülerinnen und Schülern wird gefordert, dass sie sich um Sachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz und Selbstkompetenz bemühen.

Lehrerinnen und Lehrer fördern ihr Bemühen, ihre Leistungsbereitschaft sowie ihre Begabungen. Lehrerinnen und Lehrer ihrerseits bemühen sich neben ihrem Sachwissen um folgende Fähigkeiten:

1. Darstellungsfähigkeit,

2. Aktivierungsfähigkeit,

3. Bestärkungsfähigkeit,

4. Kontaktfähigkeit,

5. Selbsterhaltungsfähigkeit.

 

- Lehrerrolle

Die Lehrerin/Der Lehrer soll Schülerinnen und Schülern eine angstfreie, vertrauensvolle Begegnung mit ihr / ihm ermöglichen und ihnen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zur Seite stehen.

Sie/ Er ist : Wissensvermittler(in), Erzieher(in), erwachsene(r) Partner(in), Anleiter(in) der sich selbst organisierenden Gruppe, Organisator(in) der Lernprozesse.

 

- Schülerrolle

Schülerinnen und Schüler respektieren die Regeln des Schullebens und nehmen, eingebunden in Schulpflicht, Stundenkanon und Schulprogramm, aktiv teil am Veränderungsprozess ihrer Schule.

 

Johann Wolfgang von Goethe

Unsere Schule wurde nach dem berühmten Dichter Johann Wolfgang von Goethe benannt. Er verfasste jedoch nicht ausschließlich Gedichte, sondern auch Dramen, Romane und naturwissenschaftliche Schriften. Geboren wurde Johann Wolfgang von Goethe am 28. August 1749 in Frankfurt am Main. Seine Eltern, Johann Caspar Goethe und Catharina Elisabeth Goethe bekamen insgesamt sechs Kinder, von denen nur Johann und seine jüngere Schwester Cornelia das Kindesalter überlebten. Die beiden erhielten eine aufwändige Ausbildung. Zwei Jahre lang besuchte Johann eine öffentliche Schule, danach wurde er zusammen mit seiner Schwester von insgesamt acht Hauslehrern unterrichtet. Er erlernte sechs Sprachen: Latein, Griechisch, Französisch, Italienisch, Englisch, Hebräisch und das Judendeutsch. Außerdem lernte er Klavier- und Cellospielen, Reiten, Fechten und Tanzen. Goethe verfasste unter anderem die berühmten Werke "Götz von Berlichingen", "Die Leiden des jungen Werther" und " Faust". Goethe starb am 22. März 1832 im Alter von 83 Jahren an einem Herzinfarkt. Er wurde neben Carl August und Friedrich Schiller begraben.