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Unsere Schule

„2950,50 Euro für unseren Förderverein“ - Sponsorenlauf 2016

Am 11.10.2016 war es dieses Jahr wieder so weit. Zu Gunsten des Schulfördervereines traf sich die Goethe-Gemeinschaftsschule Kiel zum diesjährigen Sponsorenlauf im Schrevenpark. Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen liefen mit dem gemeinsamen Ziel um den Schreventeich, innerhalb einer Stunde möglichst viele Runden zu erlaufen. Sponsoren, die von den Schülern zuvor ausgewählt wurden, hatten sich bereit erklärt, einen frei wählbaren Betrag für jede Runde zu spenden. Die Schüler und Schülerinnen haben es an diesem Tag geschafft, mit viel Engagement und toller sportlicher Leistung, einen regnerischen Herbsttag zu vergolden und 2950,50 Euro zu erlaufen. Ein herzliches Dankeschön für diese tolle Leistung. Ebenfalls gilt dieser Dank den Sponsoren und einigen Eltern, die trotz Regen, ihre Kinder von Runde zu Runde kräftig angefeuert haben. 

 

 

 

 

Ausflug in den Botanischen Garten mit der 6c

Am 13. April 2015 sind wir mit Herrn Kretschmann in den Botanischen Garten gegangen. Dort gab es viele verschiedene Gewächshäuser zu den verschiedenen Klimazonen. Als erstes haben wir Gruppen gebildet und mit unserer Gruppe durften wir uns erst alles angucken. Danach sollten wir uns eine Rally abholen. Das war ein Arbeitsbogen mit Fragen zu den einzelnen Pflanzen in den verschiedenen Gewächshäusern. Danach sind wir wieder zur Schule gegangen. Der Ausflug war echt toll.
Bericht: Lilo und Caro aus der 6c

 

 

Auf dem Foto: Lara, Caro, Piet, Jan und Lukas

 

Ausflug der 5b in das Freilichtmuseum Molfsee

Am 29.08.2014 sind wir morgens mit dem Bus ins Freilichtmuseum gefahren. Dies war ein toller Abschluss der ersten Woche an der neuen großen Schule. Im Museum haben wir zuerst draußen gefrühstückt und haben uns dann die Ausstellung alter Spielzeuge angesehen. Danach sind wir kreuz und quer durch das Museum in Gruppen gelaufen, da wir an einer Rallye teilgenommen haben. Als Abschluss haben wir uns auf dem alten Jahrmarkt getroffen und sind mit der Bimmelbahn zurück zum Eingang gefahren. Allen hat der Ausflug toll gefallen und wir freuen uns auf den nächsten Wandertag.

     

Klassenfahrt der 10. nach Köln

Die Reise unserer 10. Klassen fing am Montag Morgen den 01.09.2014 an. Aufgeteilt in zwei Bussen machten wir uns auf den Weg nach Köln. Wir haben viele Pausen auf dem Weg eingelegt und die Zeit im Bus mehr oder weniger genossen. Nach ca. acht Stunden sind wir endlich angekommen. Die 10b allerdings war mit der 9b in einem Hotel und die 10a/c waren in einer Jugendherberge. Nicht einmal eine halbe Stunde später wurden wir durch die Innenstadt geführt. Wir waren alle aufgeregt und neugierig. Unsere Freizeit war begrenzt, jedoch haben die Aktivitäten uns in hohem Maße amüsiert. Das Frühstück begann um 08:00 Uhr, Mittagessen mussten wir selber finanzieren und am Abend gab es gegen ca. 18:00 Uhr leckeres Essen. Eigentlich sollten wir um 22:00 Uhr im Zimmer hocken und leise sein, doch was tut man nicht alles, um sich mit den Klassenkameraden nachts noch zu treffen oder Freunde aus der Parallelklasse zu sehen. Lachend Die Tage verbrachten wir damit, jede Ecke Köln´s zu erforschen. Wir hatten gute, sowie schlechte Ausflüge, aber haben als Klasse jeden Ausflug gemeistert. Das Wetter hat uns in den fünf Tagen die gute Laune bereitet. Am dritten Tag näherte sich die Stunde, auf die die meisten Schüler gewartet hatten. Es war eines der Highlights der Klassenfahrt, denn endlich durften wir shoppen gehen. Auf die Rückfahrt haben sich die meisten gefreut, doch wenn man jetzt wieder nach Köln mit der Klasse fahren könnte, wäre die Freude sehr groß.Zunge raus

Aber wie wir alle wissen ist es Zuhause bei der Familie immernoch noch am schönsten.Zwinkernd

 

 


Tag 1:  Ankunft und Rundführung in Köln mit der Parallelklasse

Der erste Tag unserer Klassenfahrt begann damit, dass wir eine kleine Rundführung durch Köln´s Innenstadt gemacht haben, um diese neue, fremde Stadt erstmal etwas kennenzulernen. Wir haben einen guten Einblick über die verschiedenen Orte von Köln bekommen, und konnten uns sogar manch einen Orte merken und in unseren Pausen wieder besuchen. Nach dem langen Sightseeing gingen wir wieder zurück in unsere Unterkünfte und legten uns schlafen.

 

Tag 2: Besuch beim Radiosender 1LIVE

Am zweiten Tag ging es zum Radiosender 1LIVE. Wir alle waren gespannt was wir dort so erleben würden. Am Anfang wurden wir durch das Gebäude geführt und lernten die verschiedenen Bereiche des Radiosenders kennen. Doch es begann eine lange, lange, lange Führung durch den Sender, ohne Pausen, durchgehend stehen. Das war aber auch das einzig Negative an diesem Besuch. Später teilten sich die Gruppen auf. Einmal gab es die Gruppe, welche eine Fernsehsendung produzierten und einmal gab es die Gruppe die eine Radiosendung aufnahm. All dies war natürlich nur zu privaten Zwecken. Nichts davon wurde publiziert. Aber es war eine gute Erfahrung mal zu wissen wie das alles von Statten geht. Natürlich wurden aber unsere produzierten Sachen aufgenommen und wir konnten uns später die Aufnahmen anschauen.

 

Tag 3: Einmarsch in den Kölner Dom

Den dritten Tag verbrachten wir, indem wir den Kölner Dom besichtigten. Nach einiger Zeit, wurden wir rumgeführt und sind so hoch wie es geht gegangen. Der Weg nach oben hat wirklich viel Kraft gekostet, denn die Wendeltreppe und der schmale Treppenbereich haben zu Behinderungen geführt geführt.  Wir hatten einen sehr schönen Aussichtspunkt, von dem aus wir über ganz Köln schauen konnten. Viele waren aufgeregt und viele haben Fotos geschossen. Nach der Rundführung, haben wir uns unten vor dem Dom getroffen. Nun war es endlich soweit. Unsere Lehrer haben uns endlich die Zeit gegeben, um shoppen zu gehen. Wir sollten uns in Gruppen aufteilen, damit niemand verloren geht. Wir sollten in der Zeit auch etwas zum Proviant für den Mittag organisieren. Nach der Zeit, war unser Treffpunkt voller Tüten. Als wir Zuhause waren hatten wir kurz Zeit, um uns fertig zu machen. Wir sind am Mittwochabend zur Live-Aufnahme von "Die tierischen 10" gegangen. Es war eine lustige Zeit dort. Unser Abendessen durften sich die meisten bei MC Donalds kaufen.  Zum Schluss sind wir nach Hause gegangen und durften den Rest des Abends in der Jugendherberge verbringen.

 

 

Tag 4: Tripp zum Zeche Zollverein

Dieser Tag hatte negative sowie positive Seiten. Und bei dieser Sache schlösse sich die Mehrheit mir an. Früh ging die Fahrt zum Zeche Zollverein los. Anfangs sah alles sehr interessant aus, aber später entpuppte es sich als ein ewiges Rumgestehe. Von Punkt zu Punkt dackelten wir durch das Gebäude. Und das ganze 4 Stunden. Wir alle waren glaub ich froh, als wir uns im Bus entspannen konnten. Nach diesem Besuch ging es aber nach Bonn. Ins Centro Oberhausen. Dort durften wir 1 1/2 Stunden lang uns im Shoppingcenter frei bewegen und unser Geld ausgeben. Erfolgreich. Nachdem wir unser Geld losgeworden sind, ging es zurück in den Bus und ab zur Jugendherberge. Nach unserem Abendessen und einer kleinen Pause ging es am Abend los, denn wir verbrachten den Abend auf einer Schifffahrt. Ein entspannendes Erlebnis. Nach ungefähr 2 Stunden ging es zurück in die Jugendherberge, und der vierte Tag war vorbei.

 

 

 

Der letzte Tag in Köln:

Der letzte Tag in Köln war nun da. Wir hatten schon am Donnerstagabend unsere Koffer gepackt. Wir standen ganz normal zum Frühstück auf und genossen, wie gewöhnlich, den Morgen in Köln. Nach dem Frühstück sollten wir in unsere Zimmer und solangsam los. Einige freuten sich, andere würden länger bleiben wollen. Gegen 10:00 Uhr stiegen wir in den Bus, und verabschiedeten uns von Köln.. Stirnrunzelnd

 

Abschlussfahrt Segeln 10b SJ 2013/2014

Klassenfahrtsbericht – 10B – Segeltour 12.08-16.08.2013

Am Montagmorgen versammelten wir uns schon um 5:30 am Schulhof. Wir waren zwar nicht wirklich ausgeschlafen, aber voller Vorfreude auf das was uns erwartete.
Der Bus, der uns bis nach Rostock brachte traf gegen 6 Uhr ein und wir begannen das Gepäck und die Lebensmittel zu verstauen. Nachdem wir uns von unseren Eltern verabschiedet hatten begaben wir uns auf eine etwa dreistündige Busfahrt in Richtung Mecklenburg Vorpommern.
In Rostock angekommen wurden zuerst die Zimmer eingeteilt, die Taschen auf das Schiff geschleppt und die Lebensmittel in ihre vorgesehenen Plätze eingeräumt.
Die Crew stellte sich uns wenig später vor, erklärte was uns in den nächsten Tagen erwarten würde und worauf wir achten sollten.
Kurz darauf legten wir auch schon ab. Uns wurde erklärt was wir zu tun hatten und alle packten mit an. In den paar Tagen haben wir sehr viel gelernt und waren gegen Ende der Klassenfahrt schon im stande einige Sachen komplett allein zu machen.

Die ersten drei Tage ging es recht stürmisch zu und wir hatten immer zwischen sechs bis acht Windstärken.
Dafür war es an den letzten beiden Tagen schön warm und wir hatten nur Windstärken zwischen drei und vier. So konnten auch die Schüler, die an den Vortagen Seekrank waren das Segeln genießen.
Die Abende in den Häfen waren immer sehr nett. Am ersten Abend waren wir in Nysted, am zweiten wollten wir eigentlich nach Fehmarn landeten aber letztendlich auf Grund der Wetterlage in Rødby, am dritten waren wir in Heiligenhafen und am vierten in Strande. Dadurch das wir am vierten Tag erst relativ spät losgesegelt sind kamen wir im dunkeln in Strande an und vom Schiff aus die Lichter die an Land waren zu betrachten war ein schönes Erlebnis, da man soetwas nicht jeden Tag sieht. Die Abende verliefen immer ähnlich, wir durften in kleinen Gruppen die Gegenden erkunden oder wir sind auf dem Schiff geblieben und haben uns im Gemeinschaftsraum unterhalten oder Spiele gespielt.
Gekocht wurde meist abends, da wir feststellen mussten, dass sich Kartoffelschälen auf Deck bei acht Windstärken als nicht gerade einfach gestaltete.

Am vierten Tag grillten wir sogar auf dem Schiff.
Das Segeln an sich war auch sehr spannend. Es gab eigentlich immer etwas zu tun und auch wenn dass dann doch mal nicht der Fall war konnte man einfach die schöne Aussicht genießen. Am dritten Tag ist uns sogar einmal das Vorsegel (Klüver) gerissen was für etwas Aufregung und Action sorgte.

Auf die Frage wie wir die Klassenfahrt insgesamt fanden kam durchweg positive Resonanz. Alle sagten das sie viele neue Erfahrungen gesammelt hatten, viel Spaß gehabt hätten und es gut fanden das wir einfach mal eine etwas andere Abschlussfahrt gemacht haben.

Alexandra Krebl 10b