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Aktuelles

Digitale Thesen

Reformationstag an der Goethe-Gemeinschaftsschule

 

 
 
 

 

Thesen der Schülerinnen und Schüler zum Jubiläum

Am 31. Oktober 2017 feiert die Bekanntmachung der 95 Thesen, die Martin Luther der Erzählung nach an die Tür der Wittenberger Schlosskirche schlug, ihren 500. Jahrestag. Luther kritisierte damit die Kirche seiner Zeit. Die nachfolgende Entwicklung führte zur Reformation, zur Entstehung der evangelischen Kirche und zu Veränderungen in Europa und der Welt.

Anlässlich des Jubiläums sammelten alle Religionskurse mit unzähligen Schülerinnen und Schüler der Goethe-Gemeinschaftsschule ihre Wünsche nach Veränderung heute – im Großen wie im Kleinen. Konnte Luther auf die Erfindung des Buchdrucks setzen, die für eine schnelle Verbreitung seiner Thesen und Schriften sorgte, setzen die Lernenden der Goethe-Gemeinschaftsschule, für die digitales Arbeiten Alltag ist, auf eine andere, zeitgemäße Verbreitung ihrer Thesen per Videobotschaft. Zu sehen am 31. Oktober ab 10 Uhr hier als mutmaßlich längster digitaler Thesenanschlag der Welt. 

Jugend trainiert für Olympia

Auch in diesem Jahr fand der Kreisentscheid des Turniers "JtfO" in der Tallinhalle unter Regie der Goethe-Gemeinschaftsschule statt. Über Kreis-, Bezirks- und Landesentscheide können sich weiterführende Schulen für ein Bundesfinale (voraussichtlich) in Leipzig qualifizieren. In den Wettkampfklassen III und IV erreichten die Mannschaften der Goethe-Gemeinschaftsschule jeweils den 1. Platz. Begleiten in den Bezirksentscheid wird die Goethe-Gemeinschaftsschule auf dem zweiten Platz in der WIII die Theodor-Storm-Schule und in der WIV das Thor-Heyerdahl-Gymnasium. 
In diesem Jahr nahmen die Max-Planck, die Thor-Heyerdahl, die Theodor-Storm, die Herrmann-Löns und die Friedrich-Junge Schule in der Tallinhalle teil. Unterstützt wurde das Turnier maßgeblich durch den Kieler Floorball Klub und den TSV Neuwittenbek.

 

Schüler der Goethe Gemeinschaftsschule spenden für die Klinik Clowns

Schüler der Goethe Gemeinschaftsschule spenden für die Klinik Clowns

13.02.2015

Schüler der Goethe Gemeinschaftsschule spenden für die Klinik Clowns

Jedes Jahr veranstaltet die Goethe Gemeinschaftsschule einen vorweihnachtlichen Adventsbasar. Hier verkaufen die Schüler Selbstgebasteltes und Selbstgebackenes. Es geht geschäftig zu, doch zugleich stimmt der Basar am letzten Wochenende vor dem 1. Advent seine bummelnden Besucher auf die schöne Adventszeit ein.

Im vergangenen November sind 2.092,14 Euro zusammengekommen. Die Hälfte  - 1.046,07 Euro  - spenden die Schüler an den UKSH Freunde und Förderverein zugunsten der Klinik Clowns am Campus Kiel. 

Gutes tun - Clown Visite mit den Schülervertretern der Goethe Gemeinschaftsschule und dem UKSH Freunde und Förderverein

 

Diesen konnten die drei Schülervertreter Lars, Ann-Kathrin und Melissa gemeinsam mit dem Schulleiter Hartmut Bollin bei Ihrer Visite über die Schulter schauen. Dr. med. Wurst und Dr. Balla Balla bezogen sie sogleich in die Behandlungsmethoden ein. Für die kleine Ida, die aufgrund eines kleinen operativen Eingriffs im UKSH ist, war die improvisierte Show das Highlight des Tages.

 

Gutes tun - Auf zur Clown Visite

Gutes tun - Clown Visite mit Dr. med. Wurst und Dr. Balla Balla Gutes tun - Clown Visite mit Dr. med. Wurst und Dr. Balla Balla Gutes tun - Clown Visite mit Dr. med. Wurst und Dr. Balla Balla Gutes tun - Clown Visite mit Dr. med. Wurst und Dr. Balla Balla

 

„Die Möglichkeit, die Klinik Clowns zu begleiten, hat uns einen Einblick in Arbeit der Klinik Clowns gewährt. Wir selbst haben viel gelacht. Wir sind überzeugt, dass Lachen gesund macht und, dass unsere Spende einem sehr guten Zweck hier in Kiel zugutekommt“, so Melissa, Schülervertreterin der Goethe Gemeinschaftsschule.

 

Schüler der Goethe Gemeinschaftsschule übergeben den Spendenscheck an den UKSH Freunde und Förderverein zugunsten der Klinik Clowns

Schüler der Goethe Gemeinschaftsschule übergeben den Spendenscheck an den UKSH Freunde und Förderverein zugunsten der Klinik Clowns  Schüler der Goethe Gemeinschaftsschule übergeben den Spendenscheck an den UKSH Freunde und Förderverein zugunsten der Klinik Clowns

 

„Wir freuen uns sehr über das Engagement der Schüler, welches bereits im achten Jahr besteht. Nachdem die Spende bisher an die Kinderkrebsstation floss, geht sie in diesem Jahr an die Klinik Clowns, die sich ausschließlich über Spenden finanzieren – und unseren Patienten am UKSH regelmäßig gut tun“, so Pit Horst, Geschäftsführer des UKSH Freunde- und Fördervereins.

 

Ein Visitenwagen der Klinik Clowns  Schülervertreter der Goethe Gemeinschaftsschule bei der Clown Visite  Dr. Balla Balla bei der Lachtherapie

 


 

Weitere Informationen zu den UKSH-Fundraising-Aktivitäten gibt es unter www.uksh.de/gutestun oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Mitgliedschaften, Spenden und Ideen für eigene Spendenaktionen sind herzlich willkommen.

„Mit einem professionellen Spenden-Management sorgen wir mit der Stabsstelle Fundraising des UKSH dafür, dass die Spenden zu 100 Prozent für den jeweiligen Zweck eingesetzt werden.

Und mit unserem Team initiieren oder begleiten wir solche Gutes-tun!-Aktionen des Freunde- und Fördervereins sowie der Förderstiftung des UKSH sehr gern“, sagt Pit Horst.

Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen.

Spendenkonto des UKSH
Förde Sparkasse
Empfänger: UKSH WsG e.V.
IBAN: DE75 210 501 70 1400 135 222 | BIC: NOLADE21KIE
Kontonummer: 1400 135 222 | BLZ: 210 501 70

Verwendungszweck
Entsprechend Ihres Spendenwunsches – Angabe des „FW-Spendenschlüssels“.
Zum Beispiel:
a) Klinik Clowns Kiel: FW20005
b) zweckungebunden: FW12002 oder
c) zweckgebunden: Ihre Auswahl des Spendenzwecks analog der Spendenmöglichkeiten am UKSH

Für Rückfragen steht zur Verfügung
Pit Horst, Stabsstelle Fundraising, UKSH Freunde- und Förderverein,
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
Tel. Kiel: 0431 597-1004, Tel. Lübeck: 0451 500-5454, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Melissantum-Preis für die GGS

Das Institut für Talententwicklung verleiht einmal im Jahr den Melissantum-Preis für vorbildliche Berufsorientierung. Ausgezeichnet werden neue und bewährte Berufsorientierungskonzepte von Schulen aus Deutschland, Österreich, Polen und Spanien, die vorbildlich sind. Auch Projekte, die z. B. in Kooperation mit anderen Schulen (ggf. auch aus dem Ausland) umgesetzt werden, kommen in Frage. Die Preisvergabe soll der Fortentwicklung der schulischen Berufsorientierung dienen.
 
Die Goethe-Gemeinschaftsschule in Kiel erhielt kürzlich im Altenzentrum St. Nicolai den diesjährigen Melissantum-Preis des Kieler IfT Instituts für Talententwicklung. 
Das IfT-Kuratorium - bestehend aus acht Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft - wählte für den Preis deutschlandweit vier Schulen aus, die jeweils 1000 Euro als Preisgeld bekommen.    
 
Die Goethe-Gemeinschaftsschule fördert mit ihrem Projekt "Rückenwind – wir denken heute schon an morgen“ die sozialen Kompetenzen ihrer Schüler. Von der 8. bis zur 10. Klasse engagieren sich diese in Kooperation mit dem Grone Bildungszentrum und der Stadt Kiel in verschiedenen Senioreneinrichtungen und bringen so Generationen zusammen, die sich gegenseitig bereichern. 
Dieses besondere Engagement wurde durch die Vergabe des Melissantum-Preises an die Goethe-Gemeinschaftsschule gewürdigt.
 
Die Namensgebung des Melissantum-Preises geht auf den Gelehrten Johann Gottfried Gregorii alias Melissantes zurück, der vor gut 300 Jahren, im Jahr 1715, in einem umfangreichen Buch die Berufswahl auf der Basis der Erkundung der eigenen Neigung, Eignung und Leistungsfähigkeit empfahl. Heute formulieren Pädagogen, die Jugendlichen sollen ihre Selbstwirksamkeit erforschen und ein Selbstkonzept entwickeln. 
 
 
 
Teilnehmer (von links nach rechts): Frau Sommerfeld (Grone Bildungszentrum), Frau Engel (St. Nicolai), Herr Bollin (Schulleiter der Goethe Gemeinschaftsschule), Frau Walsch (IfT Institut für Talententwicklung), Frau Schuhmacher (Grone Bildungszentrum), Frau Nikolaisen (St. Nicolai), Herr Michalski (Goethe Gemeinschaftsschule), Frau Brüggert (IfT Institut für Talententwicklung)
unten: Frau Oestreich, Frau Schinner (Bewohnerinnen des Altenzentrums)

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